Informationsabend für Grundschuleltern

Sehr geehrte Eltern,

 

wir möchten Sie herzlich einladenzu unserem

 

Informationsabend für Grundschuleltern

 

der jetzigen Viertklässlerinnen und Viertklässler, der am

 Mittwoch den, 18. Januar 2017 um 19.00 Uhr

in der Mensa unseres Gymnasiums

stattfindet.

 

Sie wollen sicher wissen, was uns von anderen Gymnasien unterscheidet.

Hier erhalten Sie vielfältige Informationen darüber, was uns als Ganztagsgymnasium auszeichnet. Sie erhalten Informationen über unsere Neigungsangebote, unsere Sprachenangebote und unsere exzellenten naturwissenschaftlichen Angebote.
Vor allem aber sollen Sie Gelegenheit haben, Antworten auf Ihre Fragen zu erhalten. | Mennekes, Schulleiter

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Lerntipps rund um das Erlernen der 2. Fremdsprache

Am Nikolaustag fand der diesjährige Elternabend für die 6. Klassen statt. In netter Atmosphäre wurde den Eltern das Zuhören durch Weckmann und heißen Tee und Schokolade versüßt. So konnte man hoffentlich entspannt :) über die ein oder andere Lernstrategie nachdenken, sich austauschen und sie ggf. mit auf den Weg nach Hause nehmen. Zum Nachlesen gab es alles noch einmal in Form einer kleinen Broschüre. | U. Bühning für den Bereich Lernen des Lernens

Vorlesewettbewerb 2016

 

Der diesjährige Sieger des Vorlesewettbewerbs am Grem ist Julian aus der Klasse 6B mit einem Ausschnitt  aus dem Jugendroman: "Stadt der Löwen". Auf dem zweiten und dritten Platz sind Yusra aus der 6D  Selin aus der 6C.  Julian wird somit das Grem in der nächsten Runde des Vorlesewettbewerbs vertreten. Hierfür wünschen wir viel Erfolg. 

 

Exkursion des Erdkunde-Leistungskurs nach Straelen

Der Erdkunde-Leistungskurs der Q1 unternahm eine Exkursion mit dem Schwerpunkt Agrobusiness und Gartenbau nach Straelen.

Nach einer kurzen Begrüßung an der Grünen Couch am Rathaus von Straelen, fuhren wir zunächst durch die Stadt, vorbei an den verschiedenen ansässigen Firmen (z.B. Bonduelle, Carl Kühne KG, bofrost). Einen Stopp legten wir beim Straeten-Betrieb ein, in dem Salate und Kräuter für den deutschen und europäischen Markt angebaut und für den Transport verpackt werden.

Der zweite Teil der Exkursion führte uns zu Landgard und zu den Versteigerungsanlagen der Veiling Rhein-Maas nahe der niederländisch-deutschen Grenze. Dort können an 365 Tagen im Jahr Topfpflanzen, Schnittblumen, Obst oder Gemüse erworben werden.

Durch die Erläuterung der Vorgänge wurde dem Kurs bewusst, wie viel hinter dem Cluster-Projekt "Agrobusinessregion Niederrhein" steckt und was den Agrobusiness am Niederrhein ausmacht.

Zum Abschluss fuhren wir in das Straeler-Umland, um die großen Gartenbaubetriebe zu erkunden, denn über 22% der deutschen Gartenbaubetriebe mit dem Produktionsschwerpunkt Blumen und Zierpflanzen befindet sich in der Region um Straelen.

Neues Erasmus+-Projekt gestartet

Nachdem wir seit nunmehr 14 Jahren regelmäßig EU-COMENIUS-Projekte durchgeführt hatten und im letzten Jahr mit unserem Antrag für ein neues Projekt im Nachfolgeprogramm ERASMUS+ knapp gescheitert waren, hatten wir diesmal Erfolg: Unser Projekt ESWER 2016-2019 (ESWER = European Students Working on Energy Revolution)  ist durch und schon mit Vollgas gestartet!

Erasmus+-Projekte werden mit mindestens drei Schulen aus drei verschiedenen europäischen Ländern durchgeführt und von der EU finanziell gefördert. Unsere Partnerschulen sind S.E.S. de Navarcles, Katalonien, Spanien (70km von Barcelona entfernt), Waterpark College, Waterford, im Südwesten von Irland und Gimnazjum No.10, Gliwice (ehem. Gleiwitz), Schlesien, Polen. Die Hochschulen Rhein-Waal, Kamp-Lintfort, Universität Duisburg-Essen und Politechnika Slaska, Gliwice unterstützen die Schulen mit Beratung und Workshops. Das GREM mit den Projektlehrkräften Frau Bories, Frau Derpmann und Herr Duensing ist dabei koordinierende Schule.

Im Projekt ESWER arbeiten die Schüler in internationalen Gruppen am Projektthema „Energiewandel“. Sie untersuchen alle Aspekte erneuerbarer Energien in ihren Regionen, z.B. technische Grundlagen, Nutzung heute und morgen, gesellschaftliche, politische und finanzielle Auswirkungen.

Die Schüler besuchen Energieanlagen und Energieversorger und führen Interviews mit Ingenieuren und Politikern durch. Sie erstellen Portfolios, Präsentationen und bauen technische, mit PICs programmierte Energieerzeugungsmodelle. Die verschiedenen Bedingungen in den Partnerländern werden untersucht und verglichen.

Projektsprache ist Englisch. Diverse elektronische Kommunikationsmedien werden benutzt.

Innerhalb der drei Projektjahre besuchen die Schüler ihre Partnerschulen und –städte.

Am Ende jeden Schuljahres treffen sich Schüler aller Schulen in einer mehrtägigen "Summer School", um zusammen in internationalen Teams zu arbeiten und allerlei gemeinsame Aktivitäten durchzuführen.

Partnerschulen mit thematischem Schwerpunkt

Gymnasium Rheinkamp Europaschule Moers (DE)

Solarenergie

Waterpark College, Waterford (IR)

Energieeinsparung

S.E.S. de Navarcles  (ES)

Wasserenergie

Gimnazjum No.10, Gliwice (PL)

Windenergie

Erstes Lehrertreffen in Irland

Um das erste Projektjahr zu planen trafen sich die Projektlehrer der beteiligten Schule Anfang Oktober in der Partnerschule in Waterford, Irland. Natürlich fanden auch informelle Gespäche außerhalb des teacher’s centre – in Irland traditionell in einem „singing pub“ - statt

Die Projektschüler aus der Stufe 8 werden 2016/17 an folgenden Themen arbeiten: Erarbeitung von Schülerprofilbögen zum gegenseitigen Kennenlernen, Vorschläge für Projektlogos und gemeinsame Auswahl, Präsentationen zu Schule und Region, Präsentationen zum aktuellen Stand von Erzeugung und Verbrauch elektrischer Energie in den Partnerregionen.

Die Ergebnisse werden auf der Summer School im Mai 2017 in Moers gezeigt und diskutiert. Zuvor werden sich die Schulen gegenseitig besuchen: Die GREM-Projektgruppe wird dann nach Waterford fliegen.

Fotos: GREM-Projektgruppe, Partnerschule Waterpark College, Teachers Centre, Teachers meeting, Singing Pub

8 Schülerinnen und Schüler haben am Model European Parliament teilgenommen

Am vergangenen Wochenende haben zum vierten Mal acht Schülerinnen und Schüler unserer Schule am Model European Parliament, in Kerkrade in den Niederlanden, teilgenommen. Das MEP ist ein politisches Planspiel wo Jugendliche aus verschiedenen europäischen Ländern für ein Wochenende in die Rollen der Abgeordneten des Parlaments schlüpfen können, um über aktuelle politische Themen zu debattieren.

Dabei drehte es sich dieses Jahr vor allem um die Frage, wie es mit der EU in Zukunft weitergehen soll. Auch für die Flüchtlingskrise, den Brexit und die Situation in der Türkei haben die Schüler versucht, sinnvolle und gute Lösungen zu finden.

Die Debatten wurden zuerst jeweils in einzelnen, kleinen Committees geführt, wo über die verschiedenen Thematiken auf Englisch sehr hitzig diskutiert wurde, um den bestmöglichen Lösungsansatz zu finden. Diese Lösungsansätze wurden dann am Sonntag dem großen Parlament vorgestellt, wo dann alle 250 Schüler über die verschiedenen `Clauses‘ nochmal ausgiebig debattierten. Alle Schüler waren begeistert dabei und nahmen ihre Rollen sehr ernst, was auch zu sehr unterhaltsamen Diskussionen führte, da es zum Beispiel Abgeordnete der rechten Partei gab, die komplett gegen die EU waren.

Es war ein sehr schönes, anstrengendes Wochenende, und ich glaube, dass es jedem Spaß gemacht hat, sich mit so vielen Jugendlichen aus ganz Europa auszutauschen und dabei noch über aktuelle Politik zu diskutieren. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr! Am 11. März finden erst einmal wieder die Model United Nations auf Schloss Neersen statt.

In dem Debating Club unserer Schule haben wir uns schon vor dem MEP diese Themen diskutiert, um mit der Thematik vertraut zu werden. Wir diskutieren jedoch auch unpolitische und lustige Themen, um das Sprechen in englischer Sprache zu üben. Alle interessierten Schüler der Klassen 9-12 sind herzlich willkommen mitzumachen! | Marlene Schröder

SPONSORENLAUF AM GREM

Im Rahmen des 50-jährigen Schuljubiläums fand am 8. September 2016 ein Sponsorenlauf durch den Jungbornpark statt, bei dem die Schüler des Gymnasiums Rheinkamp, aber auch die Lehrer der Schule, bei strahlendem Sonnenschein fleißig Runden liefen, für die sie vorher Sponsoren gesucht haben.
Eine rundum gelungene Aktion, bei der die Läufer gute Ausdauer zeigten und viele Meter erliefen. Der Erlös, der momentan eingesammelt und hier zeitnah präsentiert wird, ist für eine Lehrküche im Gymnasium gedacht, in der Unterricht und AGs stattfinden sollen.


An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Läufern, bei den helfenden Eltern und Lehrern sowie auch bei allen Sponsoren bedanken!!!

Exzellenzförderung im Fach Niederländisch: Nederlands Plus

Im Rahmen der Exzellenzförderung im Fach Niederländisch gehörte Veronica Queren (letztes Schuljahr Jgst. Q1) zu einigen wenigen, die aufgrund ihrer hervorragenden Leistungen im Fach Niederländisch am Förderprogramm „Nederlands Plus“ teilnehmen durften. Hier einige Eindrücke ihrer Erlebnisse während des 10-tägigen Aufenthaltes in den Niederlanden:

Der Aufenthalt in den Niederlanden hat mir sehr viel Spaß gemacht, da ich einige neue Freunde gefunden habe, die einen noch mehr ermutigt haben mehr niederländisch zu sprechen. Der Unterricht am Institut Jeroen Bosch hat mir sehr gut gefallen, da er meine Aussprache verbessert hat und ich mehr Gefühl für die Sprache entwickelt habe. Die Ausflüge zum Sint- Janslyceum, nach Den Bosch, Utrecht, Amsterdam und nach Den Haag waren sehr interessant, weil wir dort vieles besichtigt haben und dennoch die freie Zeit völlig ausreichend war. Die Lehrerinnen am Institut waren sehr freundlich und verständnisvoll und haben geholfen wo sie konnten. Alle von ihnen ausgewählten Aufgaben haben unserem Niveau entsprochen und konnten gut erledigt werden. Die Nachmittage am Sint- Janslyceum waren unterhaltsam, da wir durch ein von den Schülern entwickeltes Online- Spiel mehr über die Niederlande erfahren haben. Zudem konnte man dank der kleinen Besichtigungstour einige Unterschiede zu unserem Schulsystem feststellen. Durch den Theater- Workshop hat man mehr an Selbstbewusstsein gewonnen und unsere Aussprache konnten wir anhand einiger Situationen, welche wir darstellen mussten, verbessern.

In Den Haag haben wir dann die 1. Kammer besichtigt, welche für sämtliche Beschlüsse neuer Gesetze verantwortlich ist. Ich war zum ersten Mal in Den Haag und durch den kurzen Anfahrtsweg hatte man den ganzen Tag Zeit, um sich sowohl kulturell als auch aus Interesse umzuschauen. In Amsterdam war ich schon das zweite Mal, jedoch war ich noch nie im Schifffahrtsmuseum. Durch das große Schiff, welches wir besichtigt haben, hatte man eine bessere Vorstellung, wie es damals im Kolonialzeitalter auf dem Meer gewesen ist, als die Niederlande noch eines der mächtigsten Länder der Welt war. Nach dem Besuch sind wir noch in der Stadt herumgelaufen und mussten danach wieder mit dem Zug zurück nach Vught. Der Ausflug nach Utrecht, der nur über den Nachmittag bis Abend ging, war freier als die vorigen Ausflüge, da wir alleine Bilder von verschiedenen Sehenswürdigkeiten machen sollten, was sehr lustig war. Die nächstgrößere Stadt vom Institut aus war Den Bosch, die wir mit dem Rad leicht erreichen konnten. Die vier Schüler des Sint- Janslyceum haben uns mit in die VR- Ausstellung von Jeroen Bosch mitgenommen, da die richtige schon vorbei war. In Den Bosch haben wir dann einige Tage später mit einer unserer Lehrerinnen Bosch’che Bol gegessen, was eine typische Speise aus Den Bosch ist.

Während unseres Aufenthalts war gleichzeitig die Fußball- EM , weshalb mir an einem Abend zusammen in ein Lokal gegangen sind, um ein Spiel anzuschauen.

Durch die Unterschiede innerhalb der Gruppe, da manche erst ein Jahr Niederländisch lernen, könnten wir uns gegenseitig helfen oder sogar dem anderen noch etwas beibringen. Ich selber habe manche Regeln wieder vergessen während der Schuljahre, aber dank der anderen wurde manches aufgefrischt.

Auch der sportive Nachmittag im Schwimmbad war lustig, da wir viel Spaß miteinander hatten und wir uns alle gut verstanden haben. Zwar war das Wetter in den 10 Tagen sehr bescheiden, jedoch hat uns das nie etwas ausgemacht. Wir waren jeden Tag mit dem Fahrrad unterwegs und haben dann abends noch etwas zusammen unternommen.

Alles in allem war es ein sehr gelungener Austausch, an dem ich immer wieder gerne dran teilnehmen würde, da sich mein Niederländisch noch um einiges verbessert hat und wir viele Tipps bekommen haben, damit wir noch mehr wie ein Niederländer klingen. Ebenfalls gut war das abschließende Referat, welches wir über die Zeit vorbereiten mussten, weil wir durch dieses gelernt haben, dass es nicht schwer ist, vor einer Klasse etwas vorzutragen, auch wenn es in einer Fremdsprache ist. Durch den Aufenthalt habe ich mehr Gefühl für die Sprache entwickelt, da man in der Gastfamilie, im Institut und sogar unter seinen Freunden viel Niederländisch gesprochen hat.

Insgesamt würde ich dieses Programm weiterempfehlen, da es für jeden etwas ist und man das was dort geboten worden ist, nicht bei sich zu Hause im Unterricht so vermittelt bekommt. |  Veronica Queren, Q2

1. GREM-SLAM

„Macht Worte!“ war das Motto des ersten Poetry Slams am GREM, zu dem sich alle Schülerinnen und Schüler der EF versammelten. Wochenlang hatten sie an eigenen Texten getüftelt und ihre Performance geübt. Bei den Vorentscheiden innerhalb der Deutschkurse hatten es 14 Dichter geschafft, sich für das Finale am 06.07.2016 zu qualifizieren.

Einen Eindruck dieser tollen Veranstaltung mögen die nachstehenden Bilder geben.

 

Bergbaustadt im Wandel? - Exkursion des Erdkunde-Leistungskurses am 20.06.2016

Am Montag, den 20. Juni war es soweit. Nach langem Hin und Her sowie Terminproblemen, haben wir es geschafft, unsere Exkursion nach Kamp-Lintfort stattfinden zu lassen. Das Problem war: wir hatten keinen Stadtführer. Da die Exkursion im Rahmen seiner Facharbeit stattfand, entschloss sich Fabian R. mit einem weiteren Mitschüler, Niklas L., die Exkursion selber zu leiten. Die Facharbeit behandelte das Thema „Standortfaktoren in Kamp-Lintfort“. Am besagten Montag, traf sich der Kurs um 08:30 am „Café Extrablatt“ in der Innenstadt von Kamp-Lintfort. Nachdem alle eingetroffen waren liefen wir durch die Altsiedlung zum Lehrstollen des Bergwerks West. Zuvor machten wir einen kleinen Halt an der „Hochschule Rhein-Waal“. Dort haben wir uns den Campus und die Wohnhäuser der Studenten angesehen. Danach sind wir weiter zum Logport IV Gelände gelaufen und haben uns das Gelände ein wenig angesehen. Dieses Gelände ist ein ehemaliger Kohlenlagerplatz. Um 10:45 gab es für einige Schüler eine kleine Frühstückspause um danach direkt zum Lehrstollen zu laufen, wo unsere Führung um 11:00 begann. Herr Klaus Deuter, der für den Lehrstollen zuständig ist, zeigte uns, wie es unter Tage aussieht. Er hat uns viel über die Geschichte des Bergbaus erzählt und diese mit der heutigen Zeit verglichen. Darüber hinaus wurden uns die Schutzmaßnahmen und Arbeitsweisen im Bergbau erklärt sowie die alten und neuen Werkzeuge gezeigt, die wir dann auch mal in die Hand nehmen durften. Um die Schild-Technik und die Vorgehensweisen bestimmter Maschinen zu beobachten durften wir uns in einem wahrheitsgetreuen Streben von ca. 90cm Höhe aufhalten. Doch es gibt auch noch einen niedrigeren Streben, durch den dann ein Schüler des Kurses durch „gekrabbelt“ ist.

Schließlich gab es dann noch ein gemeinsames Gruppenfoto vor dem Lehrstollen, bevor die Stadtführung fortgeführt wurde. Wir liefen zum EK3, dem Einkaufszentrum in Kamp-Lintfort, um dort eine von uns erstellte Umfrage über die Entwicklungen in Kamp-Lintfort durchzuführen. Im Durchschnitt waren die von uns befragten Personen 35 Jahre alt. Alle Befragten waren sich einig, dass bereits ein Wandel stattgefunden hat, dieser jedoch noch nicht abgeschlossen ist. In Kamp-Lintfort leben nun viele junge Menschen, zum Teil wegen der Hochschule, für die es aber bis jetzt noch nicht so viele Angebote gibt. Allgemein sind die Angebote in Kamp-Lintfort noch begrenzt. | Bianca Unger, Q1